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Katja Beer

Was die anderen von mir denken

Die Lobpreisung der Liebe ".Gesang und Darstellung von Leonid Zachozhev und Katja Beer in den Hauptrollen waren schlichtweg überragend. Das Stück erfordert einen großen Heldentenor und einen dramatischer Sopran. Kein Zweifel, dass hier die richtige Wahl getroffen wurde. Darüber hinaus schufen die beiden, was die Interpretation des berühmten Duetts im zweiten Akt, die Erhabenheit der Liebe in "O sink hernieder heilge Nacht" anbetrifft sowie Isoldes Liebestod "Mild und Leise" wahrhaft mystische Momente."

"El diario de La Plata" von Mario F. Vivino, September 2011


Tristan und Isolde "...Die deutsche Sängerin Katja Beer als Isolde meisterte eine der anspruchsvollsten Aufgaben des Hochdra-matischen Sopranfachs mit maximalen Anforderungen in Bezug auf Stimmvolumen, Klangfarben und Durchschlagskraft dank ihrer kraft- und klangvollen Stimme sowie hervorragenden Figur. ... eine Aufführung "im permanenten crescendo"

Cecilia Scalisi, La Nacion, August 2011


Exzellente Version von Tristan und Isolde im Theater " .Katja Beer ist eine ausgezeichnete Akteurin und präsentierte eine Isolde mit wunderschöner Figur. Mit ihrem sehr eigenen Timbre stellte sie die Isolde vokal zutiefst überzeugend dar."

Dr. Alberto Leal, "Una Voce Poco Fa" Ntino de la Plata, 24.8.2011


"...das Ende der bezaubernden "Schubert und Jiddishe Lieder": ein Schlaflied als Zugabe... die musikalische Reise führt ins Stetl und zurück, wobei Maurice Ravels "Kaddish" nahtlos ins Schubert Lied "An Mignon"... übergeht und "Die Forelle" in "Rabbi Motenyu"... mündet. Überall blitzt Humor durch und Melancholie. Dem hohen künstlerischen Niveau der Sopranistin Katja Beer..."

Kurier, 21.6.2009 zum Auftritt Giora Feidman, Katja Beer, Marina Baranova,
Gershwin Quartett im Konzerthaus Wien am 19.6.2009



Schöne verführerische Salome.
"Die Salome der deutschen Sopranistin Katja Christine Beer ist die allerschönste Frau. Ihr Schleiertanz ist der Höhepunkt des Abends: Sie fließt und tanzt verführerisch auf der Bühne, provoziert den König Herodes, enthüllt lange schlanke Beine bis hin zur Siegespose mit nackten Brust. Paradenummer, eventuell noch wirkungsvoller als der umwerfende Schlussmonolog - Katja Beer beherrscht die anspruchsvollste Partie technisch absolut bewundernswert..."

Musikumschau Prag, Mai 09


Salome in Pilsen. "Ich verfolgte die Vorstellung am 21. April mit Katja Beer in der Titelrolle. Sensation! Wenn Sie eine schöne schlanke Frau mit mächtiger Stimme großen Umfangs auf der Bühne sehen wollen, ist diese Oper ein Muss..."

FUNK Prag (Ivan Ruml), Mai 09


"...Auf einem hohem künstlerischen Niveau hat die Titelheroine in der Premiere am 28. März die gastierende deutsche Sopranistin Katja Beer dargestellt. Sie sang mit tragkräftiger, auch in hohen Lagen strahlender Stimme und gab gleichzeitig eine sensationell überzeugende Schauspielleistung. Ihr Gesamteindruck war einfach hinreißend!!"

Pilsener Tageblatt, April 09


Salome in ultramoderner Aufführung triumphierte in Pilsen. "Momente absoluter Stille und dann anwachsende Stürme von Beifall und Bravorufen. Strauss' Salome triumphierte am Samstag in Pilsen... vor allem durch die famose Leistung von Katja Beer in der Titelrolle. Ihre hervorragende Leistung ließ dem Publikum den Atem stocken. Sängerisch vollkommen souverän, schauspielerisch hinreißend, elektrisierend und pulsierend verlangt sie den Kopf des Jochanaan und spielt einfach mörderisch mit Herodes. Katja Beer weiß genau, wie ihre Salome ist, wie sie fühlt und was sie ins Verderben stürzt. Sie ist gelangweilt, beleidigt, siegend und verlierend. Sie liebt und hasst. Der äußerst anspruchsvolle, faszinierende Schleiertanz führte... bis zum Ablegen aller Schleier (in Pilsen schwarze glänzende Roben), aber das elegante und gefühlvolle Striptease ist nie vulgär, sondern bleibt gefühlvoll."

Junge Front von Heute (Gabriela Spalková), April 09


Ist Salome eine Legende oder Gegenwart? "Pilsen führte eine der anspruchsvollsten Weltopern auf bewundernswertem Niveau auf. ... Eine gigantische bis hinreißende Leistung gab am Samstag . vor allem die Darstellerin der Titelrolle, die großartige deutsche Sopranistin von reichem Ausdruck: Katja Beer.."

Pilsener Tageblatt (Petr Dvorak), April 09


"...Katja Beer beeindruckt als als vital-lebenshungrige (Stief-) Mutter, phrasiert situations-stimulierend, überzeugt mit stimmlicher Kompetenz." (Greek, Staatsoper Hannover)

Neue Presse, 17.5.2008

"...vier Solisten, die mal lamentieren, mal deklamieren, sich in ariosen Ausflügen verlaufen und dann wieder artifiziell stammeln und stottern. Das Duett der beiden Sphinxe ist ein kleines Kunststück, dass Okka von der Damerau und Katja Beer glamourös abliefern..." (Greek, Staatsoper Hannover)

Hannoversche Allgemeine Zeitung, 17.5.2008


Spreediva verzückt das Publikum "...Abgesehen davon, dass Beer den gesangstechnischen Teil mit all seinen unterschiedlichen stilistischen Anforderungen bravourös bewältigte, bewies sie ihr unstrittiges Talent als Meisterin im Kopfverdrehen: mit dem Charme einer waschechten Berliner Diva wusste sie ihre lieblichen Reize gezielt einzusetzen und legte neben einem heißen Flirt mit dem Publikum auch noch zuckersüß die Arie "O mio babbino caro" Puccinis hin. Zum Dahinschmelzen! Berührend auch ihr fulminantes Finale in "Liebe, du Himmel auf Erden" aus Franz Lehárs "Paganini"."

Westfälisches Volksblatt (Matthias Lüke) 4.1.2008


"...Katja Beer verlieh nicht nur diesen "Schlagern" mit ihrer erotisch gepfefferten Präsenz einen mitreißenden Schwung... obgleich sie ihren größten Moment in der berühmten Puccini-Arie "O mio babbino caro" hatte. Hier entfaltete ihre Stimme auf der Basis einer enormen Gewissheit in der Stimmführung das ergreifende Klangbild eines volltönenden Soprans..."

Lippische Landeszeitung, 3.1.2008 zum
Neujahrskonzert mit dem NWD, Leitung Dirk Kaftan



"...Vor allem die Sopranistin Katja Beer... hinterließ in dem Programm mit Szenen aus Verdi-Opern einen fabelhaften Eindruck. Als Leonora in "Tacea la notte placida" aus "Il Trovartore" ließ Beer eine makellos geführte Stimme hören, der Koloraturen mühelos gelangen und die bis ins piano hinein tragfähig blieb."

Generalanzeiger Bonn, 14.12.2006


"...in Katja Beer hatte Thomas Pursio einen hochdramatischen Sopran an seiner Seite, die ihre todbringende Reise der Judith (Bartok/Blaubart) durch alle Höhen und Tiefen ihrer Gefühle zwischen grenzenloser Liebe und eben solchem Grauen in allen Facetten mitreißend hörbar werden ließ..."

Lippische Landeszeitung 4.9.06


"...Salomes Schlussgesang wird zum lodernden, tödlichen Finale und Katja Beer in der Titelrolle ersingt sich einen enormen Höhepunkt. Ihre Salome ist ein Kind mit sehr erwachsenen Gelüsten. Die hohe schlanke Frau mit rotem Haar in schwarzen Strümpfen und weißem Hemdchenkleid mit der energiegeladenen Stimme ist naiv und verdorben zugleich, satt und verhungert, berechnend und erschrocken. Eigentlich eine hysterische Autistin..."

Klassik.com 4/06


"...glänzende Katja Beer....die reine unglücklich liebende Elisabeth....war die beste Besetzung des Abends. Ihr Sopran klang in allen Lagen kräftig, die Registerwechsel gelangen ihr mühelos. Sie besaß die Kraft, sich mühelos über das Ensemble zu erheben und sie lieferte eine hervorragende Darstellung der Lichtgestalt der Oper. Ihr Duett mit dem wiedergekehrten Tannhäuser war eine der besten Szenen: Einmal verhauchte sie einen Ton im Pianissimo, als werde sie von Schüchternheit überwältigt, um mit voller Stimme wieder einzusetzen, als habe sie als Elisabeth ihren Mut wieder gefunden..."

Der neue Merker 7/05



"..Herausragend war die gesangliche Leistung von Katja Beer als Senta. Ihre Stimme ist nicht ausschließlich dramatisch, sondern hat sich alle lyrischen Qualitäten bewahrt, ohne in Intensität oder Expansion Abstriche machen zu müssen. Hervorzuheben ist ihre Darbietung der Ballade, die zu einem unbestreitbaren Höhepunkt gelang, sowohl im musikalischen als auch im schauspielerischen Sinne. Sie komplettierte ihr geglücktes Auftreten durch wunderbares Spiel und tiefe emotionale Darstellung."

La Segunda 27.9.2004


"Salome ist ein Luder. Kein Wunder, dass sich Katja Beer ins Zeug legt... Die junge Sopranistin hat in der Titelrolle debutiert und sie hat ihre Sache hervorragend gemacht.....für den Schlussgesang hat sie sich aufgespart. Große Stimme, große Leidenschaft, sehr sexy."

Westfälische Nachrichten 19.7.2004


"..allen voran Katja Beer, ausdauernd, kraftvoll und lyrisch zugleich in der anspruchsvollen Rolle der Salome. In den Höhen erst scheint sie zu reifen, sich frei zu singen, um das Timbre ihrer Stimme in die tieferen Lagen mitzunehmen. Wie eine Schlange kostet sie aus, was sie zu singen, verführt souverän, keineswegs naiv. Katja Beer hat die Salome im Griff. Ihr Schlussgesang ist leiser Wahn und Liebesgeständnis zugleich..."

Westfälischer Anzeiger 19.7.2004


"...und Katja Beer zeichnete die Lieder von Strauss und Berg in fein gefächerten Schattierungen; zarte Lyrismen standen so im Kontrast zu hoch dramatischen Darstellungen...beim Liederabend mit Gilead Mishory im Ruhrfestspielhaus..."

Recklinghauser Zeitung 5.4.2004


"... The surprise of Sunday night's performance was Katja Beer. Jetted in to replace the local Senta, who had fallen ill, Beer moved to Zargas' tightly conceived staging as though she had been there from the start. She has a light voice for a Senta but knows exatly what she's doing with it..."

Financial Times 17.6.2003


"...Besonders zu rühmen ist ist die Leistung von Katja Beer, die sich mit brennender Intensität in die das Innenleben der Senta stürzte, dabei nicht nur ständig (in der wahren Bedeutung des Wortes) über dem Abgrund pendelte, sondern darüber hinaus wirklich mit ihrem in allen Lagen nahezu verfärbungsfreien Stimmorgan dramatische Konturen in eine psychologische Fallstudie einzog..."

Opernglas 11/2002


"...sowohl gesanglich als auch darstellerisch mehr als überzeugend: Katja Beer und Michael Connaire als Dienerpaar Quint und Jessel..."

Hamburger Morgenpost 20.5.2000


"...Dieser Konzertabend der Extraklasse lebte von den Gegensätzen,...vom Heidenröslein und von Yankele, er lebt vom Wispern und Jubilieren von Feidmans Klarinette und Beers schöner Stimme..."

Rhein-Sieg Anzeiger 21.5.99


"...Katja Beer ist Meisterin ihres Fachs. Sie versteht das Vielschichtige der jubelnden Motette, Mozarts Exsultate Jubilate, auf die stilistische Reihe zu bringen...das koloratur-geschmückte Alleluja nutzte.sie.für sich und.zum Lobe Mozarts bis zur Neige aus."

Südkurier 11.12.1997


"...Und wie sie es bringt, mehr noch lebt..was Beer (bei Ravels Kaddish) andeutet, wenn sie ganz in der Melodie aufzugehen scheint, ist eine sängerische Kunst, die über das Handwerkliche hinausgeht. Sie scheint in diesen Minuten vor Trauer unzugänglich, wirkt wund und damit glaubwürdig, was sie trotz ihrer Jugendlichkeit jetzt schon mit großen Interpretinnen gemein hat, die ihr eine große Karriere (noch) voraus haben.."

taz Hamburg 17.5.1996